Philosophie

STARTSCHUSS im Jahr 1996

Das Tri Team Chaos wurde 1996 gegründet. Die Gründungsväter und Urchaoten sind:

    • Alexander Kolar
    • Alexander Stadler
    • Mario Haderer
    • Sascha Hartl
    • Felix Bodendorfer
    • Wolfgang Schuscha
    • Reinhard Seldte

Die PHILOSOPHIE des CHAOS

Wir, die Urchaoten, hatten ein Ziel, nämlich einen Verein zu etablieren, der – wie es in unserer Sportart eher die Ausnahme ist – ein aktives Vereinsleben aufweist. Im Zentrum stand die Idee, unseren Mitgliedern eine breite Palette an gemeinsamen Aktivitäten anzubieten.
Aber fast noch wichtiger war und ist die soziale Komponente. In einem Sport wie dem unseren kommt die Familie oft zu kurz, deshalb sind uns bei allen Aktivitäten Lebenspartner und Kinder, aber auch Freunde und sonstiger Anhang gerne willkommen. So entwickeln sich Netzwerke und Freundschaften, die nicht nur im Sport, sondern auch im richtigen Leben von großem Wert sind.
Die gegenseitige Unterstützung durch die Vereinsmitglieder, nicht nur beim Sport, sondern in allen Lebenslagen, ist ein wesentlicher Grundgedanke unseres Vereins.
Im Lauf der Jahre hat sich so eine Gemeinschaft entwickelt mit dem Ziel, diesen faszinierenden Sport gemeinsam auszuüben, Wissen und Erfahrungen untereinander auszutauschen und darüber hinaus noch jede Menge Spaß zu haben.
Der absolute Leistungsgedanke steht bei uns nicht im Vordergrund, sondern der Spaßfaktor. Das heißt jedoch nicht, dass wir keine engagierten Leistungen erbringen! Im Gegenteil, nur eben – eher unüblich – durch gegenseitige Hilfestellung.

Mitarbeit aller Chaoten

Wichtig ist uns, die Last der Vereinsarbeit gerecht zu verteilen und allen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten innerhalb unseres Systems besser zu nutzen. In diesem Sinn sind daher alle Chaoten eingeladen, sich aktiv an der Vereinsarbeit zu beteiligen. Denn das umfangreiche Angebot kann nur dann aufrecht erhalten werden, wenn alle ihren Anteil an der Gemeinschaft leisten.

Unser Kampf gegen Doping und was dahinter steht

Doping ist ein Problem im Sport – und es gibt viele verschiedene Zugänge zu diesem heiklen Thema. Dieses Problem zu ignorieren ist die eine, durchaus legitime Möglichkeit, will man in der heutigen Zeit die Freude am Sport nicht verlieren.
Ein Sportverein jedoch muss sich zu diesem Thema KLAR positionieren und das umso mehr, wenn Eltern das Training ihrer Kinder einem Verein wie dem unseren anvertrauen!

Unsere VERANTWORTUNG als SPORTVEREIN lautet:

Wir grenzen uns von jeglicher Pro-Doping-Ideologie ab!

Die Abgrenzung beginnt dort, wo der Betrug mit Dopingmitteln schöngeredet, verharmlost, und/oder der breiten Masse als Kavaliersdelikt verkauft wird.
Jede fehlende Abgrenzung zu Doping-relevanten Sachverhalten, jedes In-Zweifel-ziehen von Zeugen bzw. deren Einschüchterung, sowie das Idealisieren von Sportgrößen mit zweifelhaftem Leumund, dienen dem Dopingsystem und schaden im Kampf gegen Doping.

Wir vermitteln den Kids neben den sportlichen Werten auch moralische Werte im Bemühen, diese weit über den sportlichen Erfolg zu stellen.

 

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